Juventus Schule für Medizin
Philosophie
Die Juventus Schule für Medizin ist seit über 70 Jahren erfolgreich im Aus- und Weiterbildungsbereich tätig und wird im Gesundheitswesen als kompetenter Bildungspartner mit starkem Praxisbezug anerkannt und geschätzt.
Mit unseren Lehrmethoden fördern wir im Unterricht die fachliche und persönliche Entwicklung und machen die Lernenden und Studierenden bestens mit den Bedingungen und Anforderungen der Arbeitswelt vertraut. Im Zentrum unserer Aus- und Weiterbildungen stehen Sie und Ihre Ziele.
Kompetenzen
Die Juventus Schule für Medizin ist ein anerkanntes Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich. Über 1’000 Lernende und Studierende werden von rund 80 Lehrpersonen und einem Team von Angestellten an zentralster Lage direkt beim Zürcher Hauptbahnhof betreut.
Bildungskompetenz beginnt für uns mit seriösen Eignungs- und Bedürfnisabklärungen der Studierenden. Die Vermittlung relevanter Fähigkeiten durch qualifizierte Lehrpersonen, eine aktive Begleitung im Lernprozess und eine klare Organisationsstruktur gehören zu unseren zentralen Anliegen.
Unsere Kompetenz, Studierende sowohl optimal auf die Prüfungen als auch auf die Berufspraxis vorzubereiten, basiert auf der guten Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Gesundheitswesen, wie der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich, sowie diversen medizinischen Kliniken und Verbänden. Laufend fliessen aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen in die modularen Lehrpläne ein, damit Sie als Absolventin oder Absolvent optimal auf die Praxis von heute und morgen vorbereitet werden.
Geschichte
Unternehmen Sie mit uns eine spannende Zeitreise durch die Bildungslandschaft bis zur Gründung des „Institut Juventus“ im Jahr 1918.
2018
Die Juventus Schulen feiern ihr 100 jähriges Bestehen.
Übernahme der wittlin stauffer ag, eines Unternehmens für Weiterbildung von Kaderpersonen im Gesundheitsbereich.
2017
Die Juventus Gruppe benennt sich in Juventus Schulen um.
Die Ausbildungsgänge des Gymnasiums, der technischen und kaufmännischen Berufsmaturität II und der Vorbereitungsschulen werden neu unter der Marke Juventus Maturitätsschule angeboten.
Umzug in das neue Schulgebäude an der Lagerstrasse 102 in der Europaallee.
2016
Bau des neuen Schulhauses
2011
Umstrukturierung der Juventus Gruppe in die vier Geschäftseinheiten Juventus, KLZ, Juventus Woodtli und Technikerschule HF Zürich.
2010
Zusammenführung des Bereiches BiG und der Woodtli Schulen Zürich AG zu Juventus Woodtli, der Schule für Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen.
2009
Übernahme der Aktienmehrheit an den Woodtli Schulen Zürich AG.
Gründung der Juventus Akademie AG zur Weiterführung der Bildungsangebote in der Höheren Berufsbildung unter dem Markennamen KLZ.
2008
In einer Kooperation mit der Handelsschule Oerlikon erhält die Juventus als erste private Handelsschule in der Deutschschweiz die staatliche Bewilligung zur Führung des kaufmännischen Berufsmaturitätsprofils an der Tageshandelsschule.
2007
Im Auftrag der Hochschule für Technik Zürich wird das neu konzipierte Bachelor Zulassungsstudium erfolgreich gestartet.
2006
Den Juventus Schulen wird vom Volksschulamt die Berechtigung erteilt, eine 3.Sekundarstufe A zu führen.
2005
Die Juventus Schulen erhalten das Qualitätszertifikat SQS ISO 9001.
2004
Die Juventus Schulen geben den Startschuss für den Umbau ihrer Räumlichkeiten.
2003
Mit dem Start des neuen Ausbildungsgangs „Höheres Wirtschaftsdiplom VSK (Verband Schweizerischer Kaderschulen)“ wird ein weiterer Meilenstein im Ausbau der neuen Handels- und Kaderschule erreicht.
Die Tageshandelsschule wird vom Kanton Zürich als Berufsfachschule akkreditiert.
Die Juventus Schulen erhalten das Qualitätszertifikat „eduQua“.
2002
Erfolgreicher Start der berufsbegleitenden Handelsschule
2001
Die Fachhochschul-Studienbereiche Technik (HSZ-T) sowie Wirtschaft und Verwaltung (HSZ-WV) werden als rechtlich eigenständige Körperschaft aus der Stiftung Juventus Schulen ausgegliedert.
2000
Einführung des Kreativitäts- und Gestaltungskurses (KGK) an der Berufsvorbereitungsschule.
1999
Einführung der Informatikfachklassen an der Berufsvorbereitungsschule.
1998
Die Ingenieurschule Zürich (ISZ) wird zur „Hochschule für Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Studienbereich Technik“ (HSZ-T).
1996
BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin (ehemals Arztgehilfin).
1995
BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin (ehemals Tierarztgehilfin).
1993
Die Juventus Schulen werden in eine Stiftung überführt.
1992
In Absprache mit den Ingenieurschule Brugg-Windisch, Rapperswil, Winterthur und Zürich bildet das Gymnasium eine erste Klasse zur Vorbereitung auf die Berufsmatur (techn. Fachrichtung).
1991
Eidg. Anerkennung der berufsbegleitenden Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV.
1987
Ausbildung von Tierarztgehilfinnen im Auftrag der Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte GST.
1986
Gründung der berufsbegleitenden Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV in Partnerschaft mit dem Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie SIB.
1983
Eidg. Anerkennung der Technikerschule TS.
Eidg. Anerkennung des Verkehrsdiploms.
1982
Die Berufswahlschule startet unter der Bezeichnung „Juventus-Bevos“ einen neuen Jahreskurs.
1978
Im Rahmen des neuen Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG) trägt das Abendtechnikum ab 1978 die Bezeichnung „Ingenieurschule HTL“.
1976
Gründung der Schule für Arzt- und Spitalsekretärinnen. Diese berufsbegleitende Ausbildung richtet sich an Frauen, die über eine kaufmännische Grundausbildung verfügen oder eine Berufslehre im Gesundheitswesen absolviert haben.
1975
Gründung der Verkehrsschule. Das erste Ausbildungsjahr läuft kongruent mit der Tageshandelsschule, das zweite bereitet spezifisch auf das Verkehrsdiplom vor.
Im gleichen Jahr überträgt das Kommando der Stadtpolizei Zürich der Handelsschule den allgemein bildenden Unterricht in der Polizeiausbildung.
1974
Der Handelsschule wird vom Kommando der Kantonspolizei Zürich der allgemein bildende Unterricht in der Polizeiausbildung übertragen.
Die Verbindung der Schweizer Ärzte FMH anerkennen die Arztgehilfinnenschule.
1972
Gründung der berufsbegleitenden Technikerschule mit den drei Abteilungen „Maschinenbau“, „Elektronik“, „Bautechnik“.
1970
Die Tageshandelsschule erhält die kantonale Bewilligung zur Ausbildung von Jahrespraktikantinnen und Jahrespraktikanten. Damit erhalten die Handelsschülerinnen und -schüler Gelegenheit, sich auf den Erwerb des Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses vorzubereiten.
1969
Das Abendtechnikum erhält die eidgenössische Anerkennung als Höhere Technische Lehranstalt HTL.
1968
Das Tagesgymnasium eröffnet unter der Bezeichnung „MV“ eine Abteilung zur einjährigen Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung an den öffentlichen Mittelschulen.
1947
Die Juventus Schulen halten Einzug in das erste eigene Schulhaus an der Lagerstrasse.
1941
Als Ergänzung zur Tageshandelsschule erfolgt die Eröffnung einer Abendhandelsschule für Erwachsene.
Im gleichen Jahr wird die Schule für Arztgehilfinnen und Medizinische Laborantinnen gegründet.
1939
Mit der erstmaligen Führung einer Berufswahlklasse wird der Grundstein zur Berufswahlschule gelegt.
1930
Gründung der Tageshandelsschule.
1922
Gründung des Abendtechnikums mit vorerst zwei Abteilungen, der „Fachschule für Maschinentechniker“ und der „Fachschule für Elektrotechniker“.
1920
Eröffnung des Abendgymnasiums als erste Schule dieser Art in der Schweiz. Geburtsstunde des Zweiten Bildungswegs.
1918
Gründung des „Institut Juventus“. Erste Schule ist das Tagesgymnasium, das auf die Maturität und auf die Eidg. Technische Hochschule ETH vorbereitet.