Avanti KV Weiterbildungen

Handelsschule für Erwachsene

Das Diplom „Handelsschule für Erwachsene edupool.ch“ ist ein vom KV Schweiz und edupool.ch anerkannter Abschluss. Er ist zwischen Schulabschluss und dem eidgenössischen kaufmännischen Abschluss positioniert. Damit bietet Ihnen dieser Lehrgang einen Einstieg in die kaufmännische Grundausbildung und gleichzeitig die Möglichkeit, mit weiteren Modulen bis zum eidgenössischen kaufmännischen Abschluss zu gelangen.

Als Absolventin und Absolvent der Handelsschule für Erwachsene edupool.ch weisen Sie sich über theoretische und praktische Kenntnisse in den kaufmännischen Grundfertigkeiten aus. Sie besitzen den Überblick über die im täglichen Geschäftsleben notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten und können grundlegende kaufmännische Problemstellungen erkennen und bearbeiten.

Diplomstudium Betriebswirtschaft HF

Dipl. Betriebswirtschafterinnen und Betriebswirtschafter HF sind betriebswirtschaftliche Generalisten mit breiten, vernetzten handlungspraktischen Fach- und Führungskompetenzen. Sie übernehmen Verantwortung und Führungsaufgaben in KMU oder Grossbetrieben in der operativen Führung, im Geschäftsprozess oder in Unterstützungsprozessen. Betriebswirtschafterinnen und Betriebswirtschafter HF gehen anspruchsvollen Praxissituationen aus einer betriebswirtschaftlichen Prozessoptik an und kommunizieren mit den relevanten internen und externen Anspruchsgruppen. Sie führen Mitarbeitende, koordinieren, unterstützen und motivieren die an den Prozessen Beteiligten zur Erreichung der Unternehmensziele.

Lesen Sie alles über die Gleichwertigkeit der Diplomstudien an der Höheren Fachschule im internationalen Vergleich und im Vergleich zu den Fachhochschulen. Die relevante Schlussfolgerung gleich vorweg: „Insgesamt lässt sich aus der Untersuchung folgern, dass sich die ausgewiesenen Kompetenzen bei HF und FH auf vergleichbarem Niveau befinden

 

Seit Frühjahr 2019: Variante ohne Samstag

Am 18. März startete die „Variante ohne Samstag“ unseres Diplomstudiums Betriebswirtschaft HF. Die Unterrichtszeiten sind so gelegt, dass Sie als Alternative zum traditionellen Zeitmodell mit zwei Abenden pro Woche und dem Samstag-Vormittag nun den Unterricht an einem Abend (montags) und jeweils am Nachmittag (mittwochs) besuchen. So besuchen Sie den Unterricht nur noch an einem Abend und die Samstags-Lektionen entfallen. Das geschieht natürlich bei gleichwertigem Studien-Programm. Attraktiv, oder?

Weitere Angaben finden Sie in den Downloads unter „Termine und Preise“ sowie im „Detailbeschrieb“. Besuchen Sie unsere Info-Anlässe, um mehr zu erfahren oder kontaktieren Sie uns.

Unser Verständnis von Erwachsenen gerechtem Lernen

Philosophie

Sie als Teilnehmende und Teilnehmer wollen bei Avanti einen höchstmöglichen Kompetenzzuwachs erzielen und diesen unmittelbar in Ihr Berufsfeld übertragen – und zwar nicht erst nach der Weiterbildung, sondern ab der ersten Unterrichtseinheit.
Unsere Unterrichtsformen basieren auf fünf didaktische Grundsätze, die Ihr Lernen in den Mittelpunkt des Unterrichts stellen – und nicht die Stoffvermittlung. Das setzt Ihre aktive Mitgestaltung voraus in den verschiedenen Lernphasen: in der Vorbereitung und Wissensaneignung, im Unterricht und in der Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand sowie in der Nachbearbeitung und der Übertragung in Ihren Arbeitsprozess.

1. Aktives Lernen

Der Lernprozess wird so gestaltet, dass neue Kenntnisse (Wissen, Fähigkeiten/Fertigkeiten) selbständig mit den eigenen Wissensstrukturen verbunden werden. Dies erfolgt in der Vorbereitungsund/oder Präsenzphase und wird durch geeignete Methoden und Sozialformen unterstützt.
Präsenzphasen sind charakterisiert durch wenig Frontalunterricht sowie durch Kompetenzförderung, die zum Ziel hat, die erworbenen Kenntnisse zu festigen und in die Berufspraxis zu übertragen.

2. Selbstgesteuertes Lernen

Die Lernprozesse orientieren sich an Kompetenzen und Lernzielen, welche den Teilnehmenden begründet werden. Das selbstgesteuerte Lernen wird methodisch begleitet und unterstützt durch Kompetenzraster, Lernziele, Lernaufgaben, Leittexte, Lerndossiers, Werkstätte, Projektarbeiten, etc. So werden Verbindlichkeit und Lernerfolg gesteigert.

3. Konstruktives Lernen

Konstruktives Lernen geschieht bei der Auseinandersetzung mit anspruchsvollen Situationen oder Fragestellungen und im Austausch mit anderen Lernenden zur Überprüfung und Anpassung der eigenen Wissensstruktur. Die Konstruktion von neuem Wissen erfolgt in Abhängigkeit von persönlichen und beruflichen Erfahrungen, Vorkenntnissen und Überzeugungen. Reflexionsschlaufen über eigene Haltungen, Überzeugungen, Theorieverständnis sowie das eigene Verhalten bilden ein Kernelement der Erkenntnisgewinnung.

4. Praxistransfer

Der Lernprozess fordert die Teilnehmenden immer wieder auf, die Lerninhalte mit ihrer eigenen beruflichen Erfahrungswelt zu vergleichen und Folgerungen daraus abzuleiten. Methodisch erfolgt dies z.B. durch konkrete Transferaufgaben mit Bezug zur Praxis der Teilnehmenden, welche in der Präsenzund/oder Nachbereitungsphase umgesetzt und reflektiert werden.

5. Zusammenarbeit

Die personalen und sozialen Kompetenzen werden durch den Austausch der Lernenden untereinander und mit den Lehrenden gefördert. Der Aufbau von Wissen wird so verglichen, überprüft, modifiziert und weiterentwickelt. Diese zentralen Aspekte für erfolgreiches Lernen werden durch das Bilden von Lernpartnerschaften mit konkreten Austausch- und Reflexionsaufträgen unterstützt, mittels gezielten und sorgfältig geplanten Gruppenarbeiten, in Form von Projektarbeiten oder ganz generell mit kooperativen Lernmethoden bzw. kooperativ strukturierten Lernprozessen.

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